Auswärtssieg!

20 Okt

Auswärtsdreier in Nordhausen! Mit 2:1 konnte sich unser FCC durchsetzen und einen wichtigen Sieg erringen.

ZUGFAHRT NACH NDH ENTFÄLLT!

16 Okt

Achtung! Aufgrund des angekündigten Streiks bei der Bahn, entfällt die für Sonntag geplante Zugfahrt nach Nordhausen. Organisiert eure Anreise bitte selbständig oder meldet euch bei den üblichen Bekannten!

Wir sehen uns in Nordhausen. Auswärtssieg!

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Sieg im Thüringenpokal

13 Okt

Etwa 120 Zugfahrer verfolgten im Volkspark-Stadion Gotha das Thüringenpokalspiel gegen BW Dachwig/Döllstädt. Durch einen 0:4 Sieg qualifizierte sich unsere Mannschaft für das Viertelfinale.   

DER THÜRINGENPOKAL RUFT – AM SONNTAG ALLE NACH GOTHA!

7 Okt

FCBWDDVSFCC

Niederlage im Heimspiel

5 Okt

Das Heimspiel gegen den FSV Zwickau verlor unsere Mannschaft mit 0:2 

Auswärtssieg

28 Sep

Den ersten Auswärtssieg dieser Saison gab es beim heutigen Spiel gegen den ZFC Meuselwitz. Endstand 2:3

“unbeugsam und unverkäuflich” – Bratwurstdealer ’213

22 Sep

Bratwurstdealer ’213, 20.09.2014, Heimspiel VFC Plauen:

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Hallo liebe Freunde und Kritiker,

abermals wollen wir heute ein paar Worte zur aktuellen Situation loswerden. Nach und nach wandert die Rubrik von der investigativen Aufklärungsecke, in die Informations- und up-to-date-Ecke. Das ist auch gut so, schließlich muss es nach vorn gehen.

Dabei helfen viele Faktoren: die unbändige Liebe zum Club, seinen Farben, unsere Verwurzelung in diesem Stadion. Aber auch die Motivation als Ultras, wie ein Gewissen immer wieder Aufmerksamkeit für wichtige Dinge anzuregen. Das Ganze kann man durchaus auch unabhängig vom Stimmungsverzicht so sehen, denn schließlich ist dieser, wie wir oft und gern betonen, eine Banalität im Vergleich zur Bedeutung des Umgangs mit der Zukunft dieses Vereins bzw. seiner Außenwirkung. Allerdings appellieren wir auch an Euer Verständnis als BD-Leser, da es im Grunde ein Akt der Unmöglichkeit ist, Euch mithilfe dieser 14-tägig erscheinenden Postille wirklich immer den gerade aktuellen Stand der Bemühungen abzubilden. Zu viel geht hier sprichwörtlich hin und her, verschärft sich und entschärft sich am nächsten Tag wieder.

Wir geben unser Bestes, die Fanszene des FC Carl Zeiss auf diesem Wege mit einer sinnvollen Tiefe an Informationen zu versorgen. Am besten ist es aber immer, dass ihr mutig und ambitioniert seid und Euch in Gesprächen direkt mit Euren Fragen und Kritiken an uns wendet bzw. die Gesprächsangebote annehmt. Nur so ist es auch in Gänze möglich, alle Gedanken zum aktuellen Status Quo einzusammeln und einzubringen.

Zuletzt haben wir bereits skizzieren können, welche Ansätze und Gedanken wir in Gesprächen mit diversen „Playern“ eingebracht haben.

Leicht erschüttert sind wir immer wieder, wenn wir in den unzähligen Face-to-Face-Gesprächen mit allen möglichen mal mehr und mal weniger bekannten Gesichtern der Fanszene feststellen, wie wenig denn tatsächlich über die Umstände und Ausgestaltung des Investoren-Einstieges bekannt ist. Auch die bis dato größten Hardliner in Bezug auf die Ultras-Kritik waren schon darunter, inklusive Feststellung, dass wir ja A) gar nicht so „sch*****“ sind und B) manch Gedanke bezüglich z.B. des Darlehens absolut nachvollziehbar ist. Augenscheinlich geht der Großteil noch zu oberflächlich an die Thematik heran und hinterfragt nur geringfügig die Ursachen, Abläufe und Konsequenzen. Dies ist auf der einen Seite nachvollziehbar, schließlich genoss und genießt z. B. Rainer Zipfel eine große Rückendeckung im Verein. Auf der anderen Seite ist es aber auch wiederum nicht nachvollziehbar, schließlich zaubern wir die Argumente der aktuellen Initiative nicht aus dem Reich der Märchen. Leider verzerrt dies ein wenig das Bild, sollte man doch davon ausgehen können, dass eine solch schwerwiegende Entscheidung auch entsprechend hinterfragt ist.

Genau genommen öffnet diese Informationsasymmetrie aber wiederum viele Spielräume für die Argumentation, sich die genauen Hintergründe doch mal spätestens jetzt zu Gemüte zu führen und dabei auch mal unangenehme Fragen öffentlich zu stellen: was ist über Jahre offenkundig nicht gut gelaufen bzw. welche Ideen griffen aus welchen Gründen nicht, dass der beinahe komplette Anteilsausverkauf als „letzte Chance“ wahrgenommen wurde? Welche Erkenntnisse gilt es daraus zu ziehen und was kann und muss von der aktuellen Vereinsführung anders gemacht werden? Welche Erfahrungen kann ich mitnehmen, um wieder mehr Zeit und Hirnschmalz (gern auch aufs Kollektiv der Anhängerschaft bezogen) in die Außendarstellung, Image und Attraktivität des FC Carl Zeiss Jena zu stecken?

…die Liste dieser und artverwandter Fragen könnte man bis zum Ende dieses Heftes fortführen. Wir versuchen, diese Fragen zu stellen, in dem wir das sehr gute Verhältnis zu den Geschäftsführern, Präsidenten und Mitgliedern anderer Gremien dafür nutzen. Auch wenn die Ansichten im einen oder anderen Detail verschieden sind, so ist das Verständnis doch da und somit auch eine Arbeitsgrundlage.

Gesprächsrunden und Treffen gab und gibts es viele, beinahe täglich wird sich hier und da zusammengetan, vermittelt oder telefoniert. Dutzendfach tauchen Argumente auf der Pro- und Contra-Seite auf, Niemand kann für sich behaupten, alles ganz genau zu kennen und zu wissen. Überall findet man, auch bei Entscheidungsträgern, Aufklärungs- und Wissenslücken, sowie Nachholbedarf. Davor ist Niemand gefeit, was aber auch nur zu normal und menschlich ist. Jedes Gespräch bringt für uns die eine oder andere neue Erkenntnis mit sich.

Zuletzt kündigten wir an dieser Stelle zum Beispiel ein bevorstehendes Treffen mit dem Aufsichtsrat an, ganz einfach weil die grundsätzliche Bedeutung dieses Gremiums eine wichtige Rolle im Prozess spielt. Bedauerlicherweise kippte der Termin kurzfristig, da der Aufsichtsrat vom eigenen Vorsitzenden selbst zwischenzeitlich unmöglich gemacht wurde. Erinnert sei an dieser Stelle an die peinliche Posse, die Herr Töpel zwei Tage vor dem Halberstadt-Heimspiel in der BILD-Zeitung vom Stapel ließ. Dass der Aufsichtsrat an sich, beim Gedanken an eine ausgeweitete Darlehensentscheidung natürlich die eigenen Kompetenzen schwinden sieht, ist einerseits nicht verwunderlich, andererseits aber doch erschreckend. An diesem Punkt sei ganz einfach an die Vereinssatzung verwiesen, welche die MV immer noch als das höchste Vereinsgremium führt. Dies aber an dieser Stelle vorerst nur zur Abbildung vollständigkeitshalber.

Leider hat es in der vergangenen Woche nicht mit einem ausführlichen Treffen mit dem Präsidium geklappt, was am heutigen Vormittag in den Vereinsräumen nachgeholt wurde. Dieses Date ist – auch unabhängig von den aktuellen Debatten – ohnehin überfällig, nicht zuletzt auf Grund der personellen Neu-Besetzung. Hier sollte es in erster Linie darum gehen, dass die noch recht frisch im Amt befindlichen Mitstreiter von Lutz Lindemann erstmal Einblicke in die Arbeit der Kurve und Zusammenhänge innerhalb der Fanszene bekommen. Erst dann macht es auch Sinn, tiefgründig auszuloten, welche vereinspolitischen Schritte man gemeinsam, unter Hinzuziehung des mannigfaltigen Potentials des Vereins, angehen kann. Zur Stunde kann und sollte ein erster Schritt zumindest der offizielle Startschuss des bereits auch im BD angekündigten „Kreativzirkels“ sein.

Dieser Begriff ist aktuell (noch) ein Arbeitstitel der schon weit gediehenen und in groben Zügen konzipierten Idee, ein Gremium, bestehend aus Vertretern sämtlicher vereinsinterner und im direkten Umfeld existierender Interessengruppen und Zusammenschlüsse, aufzustellen. Dieser arbeitsfähige Zirkel soll zur Findung, Analyse, Priorisierung und wirtschaftlichen Bewertung von Konzepten und Kampagnen im Bereich derzeit noch gar nicht bzw. nicht effektiv genutzter Finanzierungsmöglichkeiten eingesetzt werden. Genau an der Stelle, wo den Vereinsmitarbeitern im Alltagsstress der Geschäftsstelle simpel die Zeit und auch Raum für Kreativität fehlt. Der Kreativzirkel soll schnellstmöglich ins Rennen gehen und bewusst ohne Einschränkungen einarbeiten. Er befasst sich im Idealfall schnell mit sämtlichen Mitteln und Wegen, auf sauberen und risikofreien Wegen Geld in Verein und GmbH zu wirtschaften (bzw. Ausgaben zu senken), dabei sollen beispielsweise sowohl die Strukturen im Verein und dessen Umfeld, Ideen zur Unterstützung der Vermarktung (sämtlicher Bestandteile und Merkmale), das Merchandising, die Außendarstellung/Öffentlichkeitsarbeit, die Mitgliedschaft, die wirtschaftliche Expertise, die Kraft des Ehrenamtes, die Aktivierung der Anhängerschaft, die Kampagnenarbeit und die Einbeziehung altgedienter Größen des Jenaer Fussballs/Sports beleuchtet werden.

Es tut Niemandem weh, es kostet kein Geld, es schärft Verständnis und Kommunikation – es geht nach vorn. Wir hoffen, dass der Arbeitskreis in den nächsten Tagen offiziell starten kann.

„Wir“, das ist nicht etwa die HA, die Kurve oder nur der SK-Rat. „Wir“, das ist inzwischen eine wachsende Initiative, die bereits namhafte Institutionen und Fanclubs als Unterstützer hinter sich hat, beispielhaft sind hier der Vorstand des „Supporters Club“ und auch der älteste und wohl auch größte Fanclub „Eagles“. Auch ein Rainer Zipfel hat sich in einer zeitintensiven Gesprächsrunde, an der auch die beiden Geschäftsführer teilnahmen, schon von der Idee überzeugen lassen und der Initiative mit den Argumentationsdetails große Chancen ausgerechnet. Nun geht es darum (die ersten Gespräche laufen bekanntermaßen bereits seit geraumer Zeit), die Argumentation auszubauen und einer Stakeholder-Identifikation zu folgen: dutzende Institutionen im Vereinsumfeld, Fanclubs, Einzelpersonen (hier vor allem Meinungsträger) und Medienvertreter werden in Gesprächen und Gesprächsrunden davon zu überzeugen sein, dass dies ein wichtiger und nachhaltiger Weg für den FC Carl Zeiss Jena ist, der dauerhaften sportlichen Erfolg mindestens genauso wahrscheinlich macht, wie eine Darlehensaufnahme. Neue Dates stehen an, viele wichtige Leute und Interessengruppen werden in den kommenden Tagen angesprochen.

Ihr hört von uns!

FÜR IMMER FCC!

 

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Heimsieg gegen Plauen

20 Sep

Im Heimspiel gegen den VFC Plauen gewann unsere Mannschaft deutlich mit 5:0.

Mehr Farbe in die Stadt…

13 Sep

Das Projekt “1903prozent für alle” wartet mit einem neuen Video auf. Zur Projektseite und Kontakt-/Unterstützungsmöglichkeiten gelangt ihr hier:

http://www.1903prozent-für-alle.de/

Unentschieden in Babelsberg

13 Sep

Gegen den SV Babelsberg 03 gab man den Sieg in der letzten Minute noch aus der Hand. Am Ende reichte es nur zu einem 2:2 im Karl-Liebknecht-Stadion.