Unbeugsam und unverkäuflich

„unbeugsam und unverkäuflich“ – Bratwurstdealer ‚203

Beginnend mit Ausgabe ‚202 zum Rückrunden-Auftakt gegen Nordhausen vor 2 Wochen, haben und werden wir im BRATWURSTDEALER unsere grundsätzlichen Ansichten und Kritikpunkte zum Anteilsverkauf der FC Carl Zeiss Jena Spielbetriebs-GmbH erläutern. Die Thematisierung sollte in diesem Umfang bereits zur Mitgliederversammlung im Dezember erfolgen.

Nachdem in der ‚202 ein leichter Einstieg in die Thematik erfolgte, gingen wir in der vorgestern veröffentlichten Ausgabe 203 zum eigentlichen Start der Rubrik „UNBEUGSAM und UNVERKÄUFLICH“ über. Begonnen haben wir mit einer Betrachtung der offenkundigen Tätigkeiten des Herrn Roland Duchatelet im Fussballgeschäft und den Auswirkungen seines Netzwerkes. Viele weitere interessante Aspekte und Argumente folgen in den kommenden Ausgaben.

Bratwurstdealer ‚203, 16.03.2014, Heimspiel Magdeburg:

„[…]

UNBEUGSAM und UNVERKÄUFLICH, Teil 2

In der vergangen Ausgabe haben wir Euch unter dieser Überschrift einen Einstieg in die, uns aktuell alle über Gebühr beschäftigende, Thematik rund um den Einstieg des Roland Duchatelet in unseren Fussballclub gegeben.

Wir wollen in einem zunächst recht gut einschätzbaren Zeitraum bis zur Sommerpause, die noch ausstehenden sechs Ausgaben des BD nutzen, um die hauptsächlichen Kritikpunkte zu thematisieren. Dabei ist es uns wichtig, die zur Mitgliederversammlung im Dezember seitens Präsidium und Versammlungsleitung kurzfristig stark eingeschränkte Argumentation detailliert und verständlich aufzubereiten. Zwar ist das Ziel, zur Mitgliederversammlung Überzeugungsarbeit zu leisten, verfehlt wurden, jedoch ist der Kampf um einen mitgliederbestimmten FC Carl Zeiss Jena damit noch längst nicht verloren.

Beginnen möchten wir heute mit einer allgemeinen Betrachtung der Machenschaften des Monsieur Roland Duchatelet, der Struktur und Auswüchsen seines Netzwerkes und einem intensiven Blick zu anderen eingesammelten Vereinen.

Bevor Roland Duchatelet seine Fühler nach Deutschland ausstreckte, war er bereits Anteilhaber bzw. Besitzer der beiden belgischen Vereine VV Sint-Truiden und Standard Lüttich. Weiterhin besaß er bzw. sein Sohnemann schon große Anteile am ungarischen Erstliga-Hauptstadtclub Ujpest Budapest. Duchatelet stieg 2003 bei VV Sint-Truiden als Präsident und Mäzen ein. Er baute das dortige Stadion in eine moderne Arena um und mischte sich oft sportlich ein, griff dabei  aber zumeist ins Klo. Er legte sein Amt 2011 nieder, als er bei Standard Lüttich einstieg.

Für bis dato am meisten Aufsehen sorgt sein Engagement in Lüttich, immerhin bei einem der größten, erfolgreichsten und beliebtesten Vereine im westlichen Nachbarland. Zudem verfügt Standard über eine große Fanszene, welche sich in den letzten Jahren europaweit viel Respekt und Anerkennung erkämpft hat. 2011 stieg der damals 65-jährige Roland Duchatelet also bei den Rot-Weißen ein. 41 Millionen Euro ließ er sich den kompletten Club kosten. Eine „50+1“-Regel ist in Belgien leider nicht vorhanden, was eine solche Komplettübernahme natürlich erst möglich macht. Relativ schnell führte die Vereinspolitik des Verfechters einer progressiv liberalen Wirtschaftsideologie (R.D. gründete u.a. die Partei „Vivant“ in seinem Heimatland) zu umfangreichen Protesten in Fussball-Lüttich. Im Rahmen der ihm nachgesagten „Fallbeil“-Politik entließ er zunächst den sog. Generaldirektor des Clubs, später den Jugendleiter und Pressesprecher, sowie andere Standard-Urgesteine. Besonders makaber mutet sein Vorgehen gegenüber den langjährigen Greenkeepern der Standard-Plätze an. Diese ließ er über längere Zeit per Video bei der Arbeit kontrollieren, um sie letztlich aus fadenscheinigen Gründen vor die Tür zu setzen. Die zweifelhafte Krone setzte sich R.D. dann mit der Entlassung der Lütticher Fussball-Legende Mircea Rednic auf, der trotz Qualifikation für den Europacup gehen musste und durch einen „besseren Trainer“ ersetzt wurde.

Die Fans von Standard sind seither voller Hass und wünschen sich nichts sehnlicher, als den Ausstieg und das Verschwinden von Duchatelet. In ihren Augen vernichtete die „mit der Vergangenheit aufräumen“-Politik den in ganz Belgien bekannten und weithin gefürchteten Standard-Spirit. Ein Lebens- und spezielles Zusammengehörigkeitsgefühl von Club, Anhängern und der Stadt. Zu allem Überfluss zahlte sich Duchatelet trotz wirtschaftlicher Verluste des Vereins, selbst eine Dividende in Höhe von 20 Millionen Euro aus.

In den Tagen vor unserer Mitgliederversammlung im Dezember, geisterten immer mal wieder verknappte Halbsätze durch die medialen Berichterstattungen der hiesigen Medien: es soll in Lüttich „Fanproteste“ gegen den Vereinsinhaber gegeben haben. Gern bringen wir an dieser Stelle Licht ins Dunkel: seitens der Standard-Fans wurden verschiedenste größere und kleinere Demonstrationen organisiert, um der Öffentlichkeit auf der einen Seite, aber auch Duchatelet auf der anderen Seite, deutlich zu machen, dass sie diese Fremdbestimmung zu Ungunsten des Vereinsklimas nicht tolerieren. Unter anderem auch vor den Firmenniederlassungen des Duchatelet-Imperiums protestierten die Fans. Auch während der Spiele wurde die Politik des neuen Club-Inhabers immer wieder plakativ thematisiert, unter anderem in einer großen „RSCL-Fans against Duchatelet“-Choreografie zu einem Standard-Auswärtsspiel, mit großen Fronttransparent und hunderten durchgestrichenen R.D.-Porträts. Zum Höhepunkt der Proteste stürmten 7.000 (!!) Fans das Stadion, wo zur gleichen Zeit eine „Vereinsversammlung“ stattfand, um den verhassten Duchatelet vom Hof zu jagen. Der einhellige Tenor: „DUDUCHE – CASSE TOI!“ (…hau ab!). Das Vereinsklima war zu diesem Zeitpunkt komplett am Boden, der stolze Club in seiner Innen- und Außendarstellung ruiniert. Trotz Aufbau der Jugendakademie zu Gunsten seines Netzwerkes bietet „Duduche“ (wie ihn die Lütticher gern nennen) heute den Club für 80 Millionen Euro zum Verkauf an, er scheint die Lust am Spielzeug verloren zu haben. Er begründet das Verkaufsangebot aber mit dem zu groß gewordenen Druck auf seine Person bzw. seine Familie.

In Budapest, wo augenscheinlich sein Sohn Broderick die violetten Fäden in der Hand hält, gab es ebenfalls Proteste gegen den Duchatelet-Einstieg, inklusive eines Protest-Marsches. Es ist mehr als offensichtlich, dass auch an der Donau Geld für das Imperium Geld verdient werden soll. Es ist nicht davon auszugehen, dass sich die nicht nur politisch meilenweit voneinander entfernten Szenen aus Lüttich und Budapest bei der Einschätzung und Bewertung der Duchatelet-Herrschaft irren.

Den Kontakt nach Jena gewann der Monsieur über ein ihm gehörendes Unternehmen in Erfurt. Der dort ansässige Finanzverantwortliche (Chris Förster, seines Zeichens auch FCC-Mitglied) schlug vor, sich für das geplante Engagement in Deutschland doch mal unseren FCC anzuschauen. Traditionsreicher Club, landesweit bekannte Nachwuchsschmiede, sportlich im Niemandsland, durch eine Vielzahl von wirtschaftlichen und personellen Fehltritten selbst um den eigenen Erfolg gebracht und dadurch obendrein noch unglaublich günstig „zu bekommen“. Angeschaut hat sich der Multi unsere Stadt und den Club noch nie, zumindest nicht persönlich…

Bevor wir in der kommenden Ausgabe (#204, gegen den SV Babelsberg) ganz ausführlich auf die Bewertung seines Angebotes an Rainer Zipfel zum Einstieg in Jena, den Charakter des Gesamtkonzeptes und verschiedene einhergehende Szenarien zu sprechen kommen, wollen wir uns noch etwas ausführlicher mit dem auseinandersetzen, was „Duduche“ kurz nach seinem Einstieg hier in Jena bereits noch so alles erledigte. Der blaugelbweiße Traditionsclub aus der Ostzone ist nämlich längst nicht das Ende der Fahnenstange, eher ein kleiner Schritt auf einem langen belgischen Spaziergang. Der Spaziergang einer gut ausgerüsteten Spinne, welche sich ein Netz erschafft. Denn in kürzester Zeit vermeldeten die Medien den Kauf des englischen Traditionsclub Charlton Athletic aus dem Südosten Londons. Und es ging Schlag auf Schlag weiter, denn wenig später reihte sich auch der spanische Zweitligist AD Alcorcon aus Madrid in die Vereinssammlung ein. Es soll nicht der letzte Anknüpfungspunkt der Netzes sein…

Kommen wir auf den aktuellen Zweitligisten Charlton zu sprechen, kommen wir nicht um die traditionell starke Nachwuchsarbeit der Vorstädter herum, welche eine eigene Nachwuchsakademie beinhaltet. In einer kürzlich ausgestrahlten Reportage von „BBC Sports London“ wird folgendes deutlich: Duchatelet legt großen Wert auf die Transferpolitik, innerhalb des Netzwerkes, aber auch extern. Hauptsächlich geht es um den Austausch von jungen Spielern aus guten Nachwuchszentren in Charlton und Lüttich, aber auch andernorts, wie zum Beispiel mit dem Nachwuchsleistungszentrum im Jenaer Paradies. In England (Charlton) und Spanien (Alcorcón) sind hohe Ziele angesetzt, die Lage in der Peripherie der bedeutenden Hauptstädte ist dabei kein Zufall. Die jungen Spieler sollen speziell in diesen Vereinen erfolgreich spielen. Dabei streicht aber die Reportage, welche am 03.03. erschien, auch heraus, dass R.D. offiziell keinen Verein bevorzugt, alle seien ihm gleich viel Wert. Theoretisch. Denn, so wird glasklar deutlich, dass alles soll das Ziel haben, irgendwann „Geld zu machen“. Natürlich betrachtet die BBC-Reportage vor allen Dingen die Auswirkungen der Netzwerkbildung auf den Londoner Club und zitiert Duchatelet mit: „Dieser Club soll auch Geld machen – ab einem bestimmten Zeitpunkt. Und ich schließe es nicht aus, dass einige Spieler von Charlton an Standard Lüttich verkauft werden; um Champions League zu spielen.“

Weiterhin werden die aktuellen Aktivitäten des Belgiers in Charlton so beschrieben, dass seine Transferpolitik schon wenige Tage nach dem Einstieg deutlich erkennbar sei. Ein Beispiel: Charlton verkaufte zwei der am besten vertrauten Spieler unter Manager Chris Powell. Sie wurden ersetzt durch einige ausländische Spieler, darunter vier (drei auf Leihbasis) von Standard Lüttich – ein recht ungleicher Tausch zu Ungunsten der Engländer und schneller über die Bühne gebracht, als man sich vor Ort auf die neuen Umstände einzustellen vermochte.

Die komplette Reportage ist übrigens hier zu sehen: http://www.youtube.com/watch?v=LfbYEzoH6V

Standard Lüttich, Ujpest Budapest, Charlton Athletic, AD Alcorcon, FC Carl Zeiss. Das ist bis jetzt ‚Network Duchatelet‘ und jüngst machten Gerüchte die Runde, dass sich auch nach strukturell vergleichbaren Vereinen in Italien und Portugal umgesehen wird. Sicher nur eine Frage der Zeit, bis Vereine Nr. 6 und 7. in der illustren Runde begrüßt werden dürfen. Duduche wird damit seinem Ziel, ein europäisches Fussballnetzwerk zu schaffen, sehr nah kommen. Doch was bringt ein Netzwerk allgemein und in diesem Fall ganz speziell?

Natürlich wird oberflächlich mit kurzen Kommunikationswegen und Erfahrungsaustausch argumentiert, weiterhin auch mit angemessenen, immer bedarfsorientierten und fairen Transfers zwischen den vernetzten Clubs. In einem OTZ-Interview vom 13.12.2013, welches logischerweise in Belgien initiiert wurde, wird der Strippenzieher folgendermaßen zitiert: „Für gute Jenaer Spieler ergeben sich neue Perspektiven. Sie können möglicherweise in einem Verein spielen, wo sie ihre Möglichkeiten besser ausschöpfen. Junge Spieler von Standard Lüttich, die noch keine Chance haben, in der ersten Mannschaft zu spielen, können in Jena Erfahrung sammeln, gegen richtige Männer spielen!“. In eben jenem Interview gibt Duchatelet auch zu, was Zipfel und Co. an der Saale wohl nicht so ganz geschmeckt haben wird, vor allem so kurz vor der entscheidenden Mitgliederversammlung. Er gibt nämlich zu, dass durchaus auch der RWE (anstatt dem FCC) für einen Einstieg in Frage gekommen ist, er das Ganze recht emotionslos betrachtet und damit auch nicht geheimnisvoll umgeht. Aber dies soll uns an anderer Stelle in dieser Rubrik intensiver interessieren.

Lieber zeichnen wir an dieser Stelle ein für unseren Club sehr viel realistischeres Szenario nach der Verschmelzung im bereits aufgeführten Netzwerk. Viel schneller als uns Allen lieb ist, könnte der FCC zu einem Ausbildungsverein für junge Spieler werden, welche nach einer gewissen Reifeprüfung hierzulande z.B. in Lüttich oder Budapest in die ersten Mannschaften integriert werden. Dadurch wird ein langfristiger und von Geduld und Vertrauen geprägter Aufbau einer festen Mannschaft (bzw. eines Mannschaftskerns) mit eigenen Leuten nahezu unmöglich. Genau das, was das Nachwuchszentrum unter Regie von Stefan Treitl und Jürgen Backhaus erreichen soll, nämlich den FC Carl Zeiss mit eigenen Mitteln wieder in die 2. Bundesliga zu führen, wäre damit komplett auf den Kopf gestellt. Erinnert sei an dieser Stelle kurz an das Team, welches uns vor wenigen Jahren aus der Oberliga in die 2. Bundesliga brachte und aus einem festen, miteinander gewachsenen, Grundgerüst bestand. Die damalige Mannschaft schaffte genau das, was wir uns heute auch wünschen, aber mit der eingeschlagenen Politik so gut wie unmöglich ist. Das Streben nach eigenem sportlichen Erfolg hier im Paradies kann schnell eine untergeordnete Rolle spielen, wenn sich mit den Spielern zum Beispiel in Lüttich mehr Geld verdienen lässt. Mit viel Mitleid werden wir nicht rechnen können, schließlich will R.D. sein Investment auch gewinnbringend einsetzen. An dieser Stelle zu behaupten, man könne  von den Transfers finanziell profitieren, ist allein auf Grund der gängigen Ausleihe-Praxis eine glatte Lüge. Und selbst wenn im Ausnahmefall ein paar belgische Euro fließen sollten, kann das Hoffen darauf nicht der Antrieb duzender engagierter Nachwuchstrainer sein. Letztlich bilden wir uns leider ein, am finanziellen Tropf von R.D. zu hängen, was uns u.a. Rainer Zipfel so verkaufen wollte und davon leider auch viel zu viele FCC-Mitglieder blödsinnigerweise überzeugen konnte. Genau diesen Umstand kann R.D. nutzen, um im Grunde jede auch noch so unpopuläre Entscheidung durchzusetzen. Schließlich kann er den Geldhahn auch einfach zudrehen. Wenn er sich noch nicht ein einziges Mal die Zustände in der Oberaue mit eigenen Augen angeschaut hat, wird er auch so schnell kein Interesse daran entwickeln, hier in irgendeiner Art und Weise mögliche Gefallen zu verteilen.

An dieser Stelle lohnt auch ein kurzer Exkurs nach Österreich, wo der Primus Red Bull Salzburg gleich zwei Farm-Teams (Ausbildungsvereine) besitzt, inoffiziell und offiziell. Da wären zum einen der FC Pasching, welcher inoffiziell für RB ausbildet und zum anderen der FC Liefering (welch‘ passender Name!), welcher offiziell für das Salzburger Limo-Imperium fungiert. Dabei steuert RB das Geschäft mittels Geldern und gezielten Anweisungen – ein klassisches Netzwerk, an dessen Spitze eine Geld- und Marketingmaschine an der Sonne weilt und die Erfolge einstreicht.

Wollen wir das wirklich? Ein Club sein, der fremdgesteuert ist, ein Spielzeug (die Fotos des Kartenspiels und der Tassen sind keine Fotomonate!) eines Wildfremden? Eines Wildfremden, der ernsthaft keinerlei Herz und Sympathie für den Jenaer Fussball besitzt? Ein Wildfremder, der uns eher zufällig ausgewählt hat und unsere vermeintlich unglückliche Lage ausnutzt, um sich als Retter auch noch feiern zu lassen? Wollen wir mit einer Akzeptanz für diese Katastrophe das uns selbst gegebene Leitbild mit Füßen treten und in eine Zukunft gehen, welche ganz sicher nicht von großem Fussball im Ernst-Abbe-Sportfeld geprägt ist? Fussball, Fussballclub und Identifikation ist mehr, als der wankelmütige Traum von „besseren Zeiten“ und dem Folgen falscher Propheten…

Lest in der nächsten Ausgabe mehr zu den Details des Deals, möglichen zukünftigen finanziellen Szenarien und auch, was bei der Mitgliederversammlung im Dezember dazu führte, dass wir jetzt – im Übrigen ohne Rainer Zipfel – diese Katastrophe vor der Nase haben. Bis dahin freuen wir uns über jedes faire Gespräch mit Euch und sind jederzeit offen dafür. 

UNBEUGSAM und UNVERKÄUFLICH! WIR LIEBEN DEN FC CARL ZEISS JENA!

[…]“

Wir wünschen uns faire, offene und abseits des Internets stattfindende Gespräche und Diskussionen mit allen interessierten Anhängern unseres geliebten FC Carl Zeiss. Wir weisen nochmals daraufhin, dass wir uns garantiert nicht isolieren, sondern uns ganz bewusst präsent zeigen. Wir sind zu jeder Zeit gesprächsbereit und werden unsere Argumente gern in Ruhe im persönlichen Austausch vortragen.